Stockcar
Manfred Stohl krönte sich zum König der Nacht

 

Doch Hans Schachinger baute in Natschbach-Loipersbach seine Gesamtführung im Stockcar Racing Cup aus / Stohl-Technikchef Günther Aschacher überraschte mit Finalsieg und Andy Bössner fuhr erwartet stark

 


Begleitet von durchwegs guter Stimmung fand am Samstag in Natschbach-Loipersbach der 4. Lauf zum Austrian Stockcar Racing Cup 2012 statt. Vor allem der achtfache Speedway-Staatsmeister Andy Bössner, der kurz vor Nennschluss die Teilnahme bestätigt hatte, lockte seine Fans aus dem Zweiradlager ins Flutlicht-durchleuchtete Stadion-Oval. Enttäuscht wurden sie von dem nunmehr in der Stunt-Szene tätigen Burgenländer nicht. Er hatte auch vier Räder unter sich fest im Griff und landete gleich zwei zweite Plätze in den Vorläufen.

Doch auch der Start der ersten Dame im Bewerb sorgte für Aufmerksamkeit. Kerstin Taus, bekannt aus dem österreichischen Bergrallye-Cup, gab ihre Stockcar-Premiere. Die gelernte Kfz-Mechanikerin aus der Oststeiermark musste zwar noch Lehrgeld zahlen, eine Belebung für die Szene war sie jedoch allemal. Die bestimmenden Leute des Tages waren jene, die auch in der Meisterschaft vorne zu finden sind. Hans Schachinger überzeugte mit einem Vorlauf-Sieg und zwei zweiten Plätzen, Manfred Stohl konnte ebenfalls zwei erste Plätze für sich gutschreiben. Und ORF-Redakteur Sepp Friedl gelang eine Bestätigung seiner starken Performance, die er schon bei seinem ersten Start im Juli abgeliefert hatte. Mit je einem Vorlauf-Sieg machten auch Christoph Schmalzl seine lautstarke Fan-Gemeinde und Manfred Stohls Cheftechniker Günther Aschacher sich selber glücklich.

Zur Sache ging es dann freilich in den Finalis: Das B-Finale wurde zur Beute von Manfred Stohl. In dieses war der Rallye-Star gerutscht, weil er einen Vorlauf  wegen eines hängen gebliebenen Gasseils auslassen musste. Das kostete ihm auch wertvolle Punkte in der Meisterschaft. Das A-Finale ging sensationell an Günther Aschacher, der den Gesamtführenden Hans Schachinger auf Platz zwei verwies. Dritter wurde hier Alexander Fojtik. Um den Tagessieg kämpften im abschließenden Grande Finale wieder alle zwölf Starter in einem Lauf. Und dieses hatte mit Manfred Stohl einen Alleinunterhalter. Er überrundete gleich sechs seiner Konkurrenten, ehe er sechs Sekunden vor Michael Böhm und Alexander Fojtik (der übrigens mit 19,621 Sekunden die schnellste Runde des Tages drehte) ins Ziel kam.  

Tageswertung des 4. Laufs zum Stockcar Racing Cup in Natschbach-Loipersbach:
1. Hans Schachinger 100 Punkte, 2. Alexander Fojtik 99, 3. Sepp Friedl 91, 4. Günther Aschacher 89, 5. Manfred Stohl 88, 6. Andy Bössner 85, 7. Michael Böhm 84, 8. Christoph Schmalzl und Marcin Klonowski je 76, 10. Martin Sula 66, 11, Kerstin Taus 56, 12. Chrisanth Lederer 46.


Gesamtpunktestand nach vier Läufen zum Stockcar Racing Cup 2012:
1. Hans Schachinger  390 Punkte, 2. Manfred Stohl 358, 3. Marcin Klonowski 303, 4. Christoph Schmalzl 232, 5. Rudi Stohl 187, 6. Alfred Neuberger 184, 7. Alexander Fojtik 178, 8. Lukas Lichtner-Hoyer 173, 9. Sepp Friedl 162, 10. Michael Böhm 149, 11. Kris Rosenberger 102, 12. Hannes Kriessl 101, 13. Darek Nowicki 94, 14. Günther Aschacher 89, 15. Walter Grubmüller 87, 16. Hermann Neubauer und Andy Bössner je 85, 18. Johann Ledermair 82, 19. Kevin Reiter 81, 20. Ernst Hausleitner 78, 21. Andreas Fojtik 76, 22. Christian Petrakovits 68, 23. Martin     Sula 66, 24. Klaus Kobelnigg 63, 25. Kerstin Taus 56, . 26. Harald Egger 55, 27. Chrisanth Lederer 46. 28. Gerhard Behmer 16.


Der fünfte und letzte Lauf zum Stock Car Racing Cup 2012 findet am 13. Oktober wieder in Natschbach-Loipersbach statt

 
Stockcar mit Überraschungstarter Andy Bössner

 

Der achtfache österreichische Speedway-Champion wechselt am kommenden Samstag in Natschbach-Loipersbach von zwei auf vier Räder und sagt den mittlerweile schon arrivierten Stockcar-Piloten den Kampf an

Mit einer Doppelveranstaltung geht der Stockcar Racing Cup am kommenden Samstag, dem 15. September in Natschbach-Loipersbach in seine vierte Station des Jahres. Nach einem internationalen Paar-Event der Speedway-Asse ab 13 Uhr (mit Startern aus sechs Nationen) heulen am späten Nachmittag die Motoren der 180-PS-Flitzer. Kurz vor Nennschluss am Samstag haben der Gesamtführende Hans Schachinger und dessen erster Verfolger Manfred Stohl einen überraschend starken Konkurrenten bekommen. Andy Bössner jagt ein Stockcar durch das Oval von Natschbach; wechselt praktisch von zwei auf vier Räder. Der Sohn von Speedway-Legende Josef „Bubi“ Bössner hat die vier Staatsmeister-Titel seines Vaters mit seinerseits acht Titeln längst verdoppelt, stand in seiner Karriere je zwei Mal im Langbahn-Weltfinale bzw. im Kontinentalfinale, feierte über 200 internationale Siege und war sowohl in der englischen als auch in der polnischen Profiliga im Einsatz. Nach seinem Karriereende im Jahr 1998 verschlug es Andreas Bössner in die Stunt-Szene, wo er auch heute noch für die verschiedensten TV- und Filmproduktionen tätig ist.

Schon im Rahmen eines Schnuppertages am letzten Samstag ließ der 44-jährige Burgenländer seinem Können freien Lauf. Als wäre er schon immer in einem Stockcar gesessen, drosch er das Gefährt durch die Natschbach-Arena. „Ich kenne die Bahn und die Sandbeschaffenheit hier im Schlaf, auch von der Geschwindigkeit her gibt es überhaupt kein Problem. Die ist im Speedway sogar höher“, meint Bössner. „Und was die Kurventechnik angeht, die natürlich mit vier Rädern anders ist als mit zwei, so hab‘ ich das auch relativ schnell in den Griff bekommen.“ Was auch Zuschauer Manfred Stohl gleich bemerkt hat. „Der Andy hat Benzin im Blut, der ist einer, der uns gefährlich werden kann. “ Was wiederum den Fans nur recht sein kann.

 

Gesamtpunktestand nach drei Läufen zum Stockcar Racing Cup 2012:
1. Hans Schachinger  290 Punkte, 2. Manfred Stohl 270, 3. Marcin Klonowski 227, 4.  Rudi Stohl 187, 5. Alfred Neuberger 184, 6. Lukas Lichtner-Hoyer 173, 7. Christoph Schmalzl 156, 8. Kris Rosenberger 102, 9. Hannes Kriessl 101, 10. Darek Nowicki 94, 11. Walter Grubmüller 87, 12. Hermann Neubauer  85, 13. Johann Ledermair 82, 14. Kevin Reiter 81, 15. Alexander Fojtik 79, 16. Ernst Hausleitner 78, 17. Andreas Fojtik 76, 18. Sepp Friedl 71, 19. Christian Petrakovits 68, 20. Michael Böhm 65, 21. Klaus Kobelnigg 63, 22. Harald Egger 55, 23. Gerhard Behmer 16.


Der Zeitplan für Samstag, den 15. September, in Natschbach-Loipersbach:


Speedway
13.00 Uhr        Start der Vorläufe, anschl. Finalläufe

Stockcar
15.00 Uhr        Öffnung des Stockcar-Fahrerlagers
15.00 Uhr bis 16.00 Uhr        Administrative Abnahme
15.00 Uhr bis 16.00 Uhr        Technische Abnahme

16.45 Uhr        1. Training Gruppe 1 (10 Runden)
16.55 Uhr        1. Training Gruppe 2 (10 Runden)
17.05 Uhr        2. Training Gruppe 1 (10 Runden)
17.15 Uhr        2. Training Gruppe 2 (10 Runden)

18.00 Uhr        Fahrerpräsentation

18.30 Uhr        1. Vorlauf Gruppe 1 (10 Runden)
18.45 Uhr        1. Vorlauf Gruppe 2 (10 Runden)
19.00 Uhr        2. Vorlauf Gruppe 1 (10 Runden)
19.15 Uhr        2. Vorlauf Gruppe 2 (10 Runden)
19.30 Uhr        3. Vorlauf Gruppe 1 (10 Runden)
19.45 Uhr        3. Vorlauf Gruppe 2 (10 Runden)

20.15 Uhr        Finale B (10 Runden)
20.30 Uhr        Finale A (10 Runden)

20.45 Uhr        Grande Finale (10 Runden)

 

 
Startschuss zum vierten Stockcar-Akt

 

Hans Schachinger will am Samstag, dem 15. September, in Natschbach-Loipersbach den Grundstein zum Sieg im Stockcar Racing Cup 2012 legen

Bereits zum vierten Mal in diesem Jahr strapazieren die Stockcars am Samstag, dem 15. September, den Sand in der Speedway-Arena von Natschbach-Loipersbach. Ein Beleg dafür, dass sich der erst heuer gegründete Stockcar Racing Cup mittlerweile bestens etabliert hat. „Weil es wirklich eine gute Gelegenheit ist, Motorsport auf gehobener Ebene relativ günstig auszuüben“, meint Stockcar-Cup-Mitbegründer Manfred Stohl. Und der Führende in der Cup-Gesamtwertung, Hans Schachinger, ergänzt. „Außerdem ist es rundum ein Riesenspaß.“ Der ehemalige Rallye-Staatsmeister ist selbstverständlich auch diesmal mit von der Partie. „Wenn ich etwas beginne, dann führe ich es auch zu Ende“, sagt er, „und außerdem gilt es ja auch etwas zu verteidigen.“ Da schlägt sein Racer-Herz einfach schneller. „Letztes Mal war ich leider in eine Kollision verwickelt, da ist es nicht so toll gelaufen, wie ich das gerne gehabt hätte. Aber ich konnte die Führung trotzdem behalten.“ Diesmal hofft Schachinger auf mehr Glück. „Mein Ziel ist es, einmal das Grande Finale, wo am Ende des Tages alle Starter auf einmal gegeneinander fahren, zu gewinnen.“ Dieses Vorhaben birgt jedoch einen kleinen Teufelskreis in sich. Denn will sich Hans Schachinger in der Meisterschaft von seinem schärfsten Verfolger Manfred Stohl absetzen, muss er in den Vorläufen so viele Punkte wie möglich sammeln. Je mehr Punkte er jedoch in den Vorläufen erreicht, desto schlechter wird seine Startposition für jenes Rennen,  in dem er am Ende so gerne ganz vorne stehen würde. Wie schon zuletzt wird der Stockcar-Lauf wiederum als Night Race (Trainings ab 16.45 Uhr, Vorläufe ab 18.30 Uhr) gefahren.

Gesamtpunktestand nach drei Läufen zum Stockcar Racing Cup 2012:

1. Hans Schachinger  290 Punkte, 2. Manfred Stohl 270, 3. Marcin Klonowski 227, 4.  Rudi Stohl 187, 5. Alfred Neuberger 184, 6. Lukas Lichtner-Hoyer 173, 7. Christoph Schmalzl 156, 8. Kris Rosenberger 102, 9. Hannes Kriessl 101, 10. Darek Nowicki 94, 11. Walter Grubmüller 87, 12. Hermann Neubauer  85, 13. Johann Ledermair 82, 14. Kevin Reiter 81, 15. Alexander Fojtik 79, 16. Ernst Hausleitner 78, 17. Andreas Fojtik 76, 18. Sepp Friedl 71, 19. Christian Petrakovits 68, 20. Michael Böhm 65, 21. Klaus Kobelnigg 63, 22. Harald Egger 55, 23. Gerhard Behmer 16.


Speedway-Action schon ab Mittag


Ehe die Vierradler auf die Strecke gehen, fliegen ebenfalls am 15. September schon ab 13 Uhr die Zweiradler durch das Oval. Der Speedwayclub Natschbach/Loipersbach veranstaltet ein internationales Paarrennen. Zu diesem werden Fahrer aus sechs Nationen ( Ukraine, Tschechien, Slowenien, Polen, Ungarn, Österreich) erwartet. Hierbei wird der Teamgeist an oberster Stelle stehen, denn je besser man das Paarfahren beherrscht, desto grösser ist die Chance, auch am Schluss ganz oben zu stehen. Das österreichische Paar stellt sich aus den zurzeit Führenden in der Meisterschaft zusammen: Der junge Salzburger Daniel Gappmaier hat heuer schon einige Teilerfolge gefeiert und möchte endlich auch im Schwarzatal auf das Podest fahren. An seiner Seite kämpft der Niederösterreicher Johannes Fiala. Dieser hat schon beim heurigen Kamper Memorial sein Können bewiesen.

Alle Facts zum Stockcar Racing Cup und Speedwayclub Schwarzatal  gibt es auch auf www.stockcar-racing.com bzw. www.speedway-natschbach.at.

 

 
Anmeldung 4. Renntermin

Stockcar Cup

 

Der vierte Renntag am 15. September auf der Speedway Strecke in Natschbach rückt langsam näher und Anmeldungen/Nennungen dafür können bereits abgegeben werden.

 

Rennablauf und Infos: => Stockcar Cup 4. Rennen - Ausschreibung & Nennformular

 

Bitte beachten Sie den Nennschluss.

 

 


 
Eine perfekte Flutlicht-Gala in Natschbach

 

Der dritte Lauf zum Stockcar Racing Cup 2012 ging am Samstag erstmals in den Abendstunden über die Bühne / Den Tagessieg holte sich überraschend Jetski-Weltmeister Kevin Reiterer / Aber auch andere neue Namen belebten mit guten Auftritten die Szene

 

=> Ergebnisse

=> Fotos


Perfekt gepokert haben die Organisatoren des Stockcar Racing Cups mit der Entscheidung, ihren dritten Saisonlauf in Natschbach-Loipersbach am Samstag in die Abendstunden zu verlegen. So wich man der enormen Hitze am Nachmittag aus, und fand – weil das sich drohend aufbauende  Gewitter zum Glück ausblieb – für das Rennen optimalste Bedingungen vor.


Belebt wurde die Szene durch zum Teil überraschende Vorlauf-Sieger. So konnte Alexander Fojtik gleich zwei Läufe für sich entscheiden. Der regierende STW-Sieger im heimischen Histo-Cup stand zum ersten Mal am Start der Stockcar-Meisterschaft. Einen Vorlauf holte sich auch Jetski-Weltmeister Kevin Reiterer genauso wie Österreichs neuer World-Series-Held Walter Grubmüller, der zuletzt in Moskau auf Platz zwei fuhr. Nachdem auch Christoph Schmalzl, bekannt aus der österreichischen Drift-Challenge, einen Zwischensieg gelandet hatte, sorgte ORF-Mann Sepp Friedl für den Aha-Effekt des Abends. Der bekannte Motorsport-Redakteur nutzte eine Kollision zwischen Andreas Fojtik und Manfred Stohl geschickt aus und landete einen von ihm und seinen Fans vielumjubelten ersten Platz.


Ums Eingemachte ging es freilich in den anstehenden Finalläufen. Dort entwickelte sich das B-Finale zur One-Man-Show ebenfalls für einen Stockcar-Debütanten. Der Rallye-Cross-Staats- und FIA-Zonen-Europameister Christian Petrakovits gewann mit zehn Sekunden Vorsprung auf den Polen Marcin Klonowski. Als Dritter bestätigte Sepp Friedl seine gelungene Vorrunden-Performance. Das A-Finale ging an Rallye-Altmeister Rudi Stohl vor Christoph Schmalzl und Manfred Stohl. Hier hatte der Gesamtführende des Stockcar Racing Cups 2012, Hans Schachinger, Pech. Eine Berührung mit Walter Grubmüllers Boliden hatte einen verbogenen Querlenker zur Folge und so blieb dem Niederösterreicher nur der sechste Platz. „Das war eine unglückliche Situation“, entschuldigte sich Grubmüller im nachhinein.


Im Flutlicht von Natschbach-Loipersbach bewies dann abermals Kevin Reiterer, dass er sich auf vier Rädern auf Sand genauso wohl fühlt wie auf Kufen im Wasser. Der Wiener Neustädter Speed-Experte wehrte sich erfolgreich gegen die Angriffe von Manfred Stohl und gewann das Grande Finale, in dem alle zwölf Fahrzeuge durch die Arena gejagt wurden. Dadurch holte er sich auch den Tagessieg vor Manfred Stohl und Andreas Fojtik. „Das war eine absolut gelungene Motorsport-Veranstaltung“, freuten sich die Organisatoren Manfred Stohl und Walter Grubmüller. „Der Abend hat durch die Bank spannende Rennen gebracht. Dem Publikum ist tolle Unterhaltung geboten worden. Man hat wiederum gesehen, dass mit der entsprechenden Aufmachung ein großartiges Event auf die Beine zu stellen ist.“    



Tageswertung des 3. Laufs zum Stockcar Racing Cup in Natschbach-Loipersbach:

1. Manfred Stohl 99 Punkte, 2. Hans Schachinger 90, 3. Rudi Stohl 89, 4. Walter Grubmüller 87, 5. Kevin Reiter 81, 6. Christoph Schmalzl 80, 7. Alexander Fojtik und Marcin Klonowski je 79, 9. Andreas Fojtik 76, 10. Sepp Friedl 71, 11. Christian Petrakovits 68, 12. Alfred Neuberger 67.


Gesamtpunktestand nach dem 3. Lauf zum Stockcar Racing Cup:
1. Hans Schachinger  Punkte 290, 2. Manfred Stohl 270, 3. Marcin Klonowski 227, 4.  Rudi Stohl 187, 5. Alfred Neuberger 184, 6. Lukas Lichtner-Hoyer 173, 7. Christoph Schmalzl 156, 8. Kris Rosenberger 102, 9. Hannes Kriessl 101, 10. Darek Nowicki 94, 11. Walter Grubmüller 87, 12. Hermann Neubauer  85, 13. Johann Ledermair 82, 14. Kevin Reiter 81, 15. Alexander Fojtik 79, 16. Ernst Hausleitner 78, 17. Andreas Fojtik 76, 18. Sepp Friedl 71, 19. Christian Petrakovits 68, 20. Michael Böhm 65, 21. Klaus Kobelnigg 63, 22. Harald Egger 55, 23. Gerhard Behmer 16.

 


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