Stockcar
Stockcar Schnuppertag

Stockcar-Saison 2017 beginnt mit einem Schnuppertag in Natschbach

 

Heuer finden fünf Rennen in Natschbach und ein Rennen in Hollabrunn statt.

Neue Klasseneinteilung  soll Rennen noch attraktiver machen, Saloon Cars boomen

 

Bevor die Stockcar Cup Saison 2017 ab 22. April mit dem ersten Renntag so richtig durchstartet, lädt Organisator Andreas Kampichler alle Aktiven, aber auch alle Interessenten zu einem Schnuppertag ein. Am Samstag, dem 1. April, hat auf der Sandbahn von Natschbach-Loipersbach jeder die Möglichkeit, zwischen 9 und 12 bzw. von 13 bis 16.30 Uhr, ein Stockcar testhalber zu lenken - entweder ein Formel-2-Auto (= 8 Runden um 40 Euro) oder ein Saloon Car (= 8 Runden um 25 Euro). Anmeldungen sind ab sofort unter der Maidresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. möglich. Der Schnuppertag ist allerdings wetterabhängig. Informationen darüber sind zeitgerecht der Homepage www.stockcar-racing.com zu entnehmen.

 

Bezüglich der Rennsaison gibt es heuer eine Änderung. Den Volvo Stock Cup gibt es nicht mehr, dafür wurde eine Stockcar Heckklasse eingeführt, in welcher jedoch natürlich jeder Volvo, aber auch jedes andere hinterradgetriebene Fahrzeug bis 5000 ccm (Benzin Sauger oder Diesel mit Turbo) startberechtigt ist. Motortuning ist nicht erlaubt.

 

Somit wird es in der heurigen Saison sechs Renntage geben, von denen fünf in Natschbach und einer in Hollabrunn ausgetragen werden. Um Punkte wird jeweils in der Formel 2, in der Stockcar Saloon Klasse, Stockcar Saloon Heckklasse sowie Stockcar Juniorklasse gefahren.

 

„Ich denke, dass wir damit ein tolles Paket für alle Stockcar-Liebhaber, sowohl Fahrer als auch Zuschauer, geschnürt haben“, freut sich Organisator Andreas Kampichler auf eine spannende und abwechslungsreiche Meisterschaft. „Besonders die Saloon-Klasse blüht richtig auf. Da sind im Vergleich zum Vorjahr bereits mindestens zehn neue Fahrer dazugekommen.“ Und in der Formel 2 sollte es sogar einen internationalen Stammgast geben. Kampichler: „Dem Niederländer Richard Kamies, der schon letztes Jahr beim Finaltag dabei war, hat unsere Veranstaltung so gut gefallen, dass er heuer gleich um eine Teilnahme an der gesamten Saison angefragt hat.“

 
Es geht wieder los!

 
Stockcar News
Info an alle Fans und Fahrer!
 
Bitte um beachtung des Stockcar Rennkalenders, diese Termine könnten sich in der nächsten Zeit noch veschrieben! Alle Infos dazu natürlich hier!
 
Für Informationen bzw. notwendige Bestellungen von Apollo Reifen für ihre Rennboliden, melden sie sich bitte zeitgerecht bei Günter Lang 0664/4133255 (auch über WhatsApp erreichbar)
 
Renntermine 2017 online!!

 

 

 
Saisonfinale!!!! Zeitplanänderung beachten!!

Stockcar-Saisonfinale mit Rallye-Action garniert

 

Am Samstag, dem 15. Oktober, geben die Stockcar-Piloten zum letzten Mal für heuer Gas / In Natschbach-Loipersbach werden die neuen Meister in allen Klassen gekürt / Auf die Zuschauer wartet ein PS-Spektakel bis in den späten Abend

 

Die Sandbahn-Arena in Natschbach-Loipersbach ist bereit. Die Protagonisten des Stockcar Racing Cups 2016 sind es ebenfalls. Und das neue Organisationsteam sowieso. Nachdem sich Hans-Jürgen Erhart aus zeitlichen und privaten Gründen aus diesem zurückgezogen hat, obliegt die Alleinverantwortlichkeit nunmehr Andreas Kampichler. „Aber ich werde dabei von Walter Lechner, Gerald Koloc und meiner Freundin Anja Blazek unterstützt“, so der Unternehmer aus Buchbach bei Ternitz. Einem packenden Saisonfinale in diesem mehr und mehr aufstrebenden Motorsportspektakel sollte also nichts im Wege stehen. Was also auch heißt, dass den wie immer zahlreichen Zuschauern in Natschbach am heurigen Stockcar-Abschlusstag - Samstag, 15. Oktober - wieder heiße Action von früh bis spät geboten wird.

 

In insgesamt vier Kategorien werden die Meister ermittelt. In der motorisch stärksten Klasse Formel 2 steht der Steirer Patrik Krassnigg kurz vor dem Titel. Zu sicher darf sich der ehemalige Saloon-Car-Champion aus Voitsberg jedoch noch nicht sein, sitzt ihm doch Gerhard Windstey aus Grafenbach in Niederösterreich noch im Nacken. Praktisch keine Chance mehr auf eine erfolgreiche Titelverteidigung hat Vorjahrssieger Andy Bössner. Der Wiener Ex-Speedway-Staatsmeister liegt in der Gesamtwertung als Fünfter bereits 113 Punkte hinter dem ersten Platz.     

 

Einen klaren Favoriten gibt es in der personell am stärksten besetzten Saloon-Car-Klasse. Hier kommt der erst heuer ins Stockcar-Geschehen eingestiegene Lukas Troll aus Hausbrunn mit ganzen 124 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Erwin Ostler ins Natschbacher Sandbahn-Oval. Und das obwohl der Waldviertler Spitzenreiter von der jeweiligen Rennleitung im Lauf der Saison ob seines kompromisslosen Fahrstils bereits mit 67 Penaltypunkten belegt wurde. Auch bei den Saloons lehnt man sich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man behauptet, der Titelverteidiger ist weg von diesem. Und zwar weit weg, denn der Champion 2015, Gerhard Zöger aus Lichtenwörth, hat bereits 165 Punkte Rückstand.  

 

 

Mit 40 Zählern Vorsprung ist der Wiener Fritz Hemmelmeyer Favorit und somit der große Gejagte im Volvo Stock Cup. Seine schärfsten Jäger kommen aus Niederösterreich. Paul Bierl aus Seibersdorf sowie Anton Bock aus Würflach dürfen sich noch (kleine) Chancen auf den Titel ausrechnen.

Keinerlei Prognosen lässt die heuer neu gegründete und höchst spannende Jugend-Klasse zu. Hier sind Piloten/innen zwischen 13 und 17 Jahren am Werk und die ersten Drei lediglich durch neun Punkte getrennt. Der Waldviertler Kevin Troll (Wilfersdorf) liegt drei Zähler vor Paul Puchegger aus Ramplach. Nur weitere sechs Punkte dahinter steht der Gloggnitzer Max Erhart angriffslustig in den Startlöchern. Ein hochspannendes Finale ist bei den Youngsters jedenfalls garantiert!

 

Für zusätzliche Action sorgt am Finaltag auch eine eigene Rallye-Show, die von Martin Kalteis und dessen Rallye ABST Team organisiert wird. Unter anderem werden dabei die Niederösterreicher Stefan Laszlo und Hermann Haslauer ihre Subaru Imprezas zünden. Dazu wird sich auch noch der bekannte Autocrosser Klaus Trondl gesellen, der seinen knapp 500 PS starken Buggy5000 mitbringen will. Gefahren werden mit den Rallye-Boliden wie bei den Stockcars drei Vorläufe sowie danach ein Finallauf.   

 
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