Stockcar
News 2021/15

Liebe Stockcarfreunde und Fahrer,

 

unter dem Punkt Termine findet Ihr die Renntermine für 2022!

 

Bleibt Xund

Euer Stockcar-Club-Schwarzatal

 

 

 
News 2021/14

Saison vorzeitig beendet!

 

Liebe Fahrer und Stockcar Fans,

Aufgrund der aktuell hohen und rasant steigenden Coronazahlen, haben wir uns dazu entschlossen,

unser letztes Rennen im Jahr 2021, abzusagen.

 

Wir sind stolz, dass wir in diesem schwierigen Jahr, mit so vielen Auflagen,

überhaupt diese 6 Rennen abhalten konnten und auch durften.

 

Wir bedanken uns bei allen Helfern, Unterstützern, Sponsoren und Gönnern, Gästen und Fahrern

für diese tolle Saison und verabschieden uns in die wohlverdiente Winterpause!

 

Bleibt Gesund,

Euer Stockcar Team!

 

 
News 2021/13

Vorletzter Renntag mit vorentscheidenden Punktejagden

Nach dem heutigen 6. Renntag im Stockcar Racing Cup heißen die Tagessieger Bernd Herndlhofer (Formel 2), Michael Kindl (Saloon Cars), Stefan Holzer und Roland Hofmann (Heckklasse) sowie Andre Haider (Jugend) / Vor dem letzten Renntag sind noch alle Meister offen, es gibt aber zwei klare Anwärter

 

Großkampftag war heute wieder im Stockcar Racing Cup Austria angesagt. Im Sandoval von Natschbach-Loipersbach matchten sich 43 Piloten in vier verschiedenen Klassen um wichtige Punkte in der immer enger werdenden Meisterschaft. Unter strenger und disziplinierter Einhaltung der 3-G-Regelung (geimpft, getestet oder genesen) machten 450 Zuschauer und Fangruppierungen die dementsprechende Stimmung dazu.

 

Besonders brisant waren die Ausgangslagen in der Formel 2 und bei den Saloon Cars. Klarer waren die Voraussetzungen in der Heckklasse und leider krankheitsbedingt diesmal auch in der Jugend-Kategorie.

 

In der Formel 2 musste der Meister von 2018 und heurige Gesamtführende Andreas Gruber aus Würflach die Saison wegen einer Hüftoperation beenden. Die Titelchancen verlagerten sich somit in Richtung Paul Bierl aus Seibersdorf und Bernd Herndlhofer aus Hohe Wand bei Wr. Neustadt. 12 Autos gingen aufgeteilt in zwei Vorlaufgruppen ins Rennen. In der Gruppe 1 sicherten sich der Ternitzer Dominik Haller, der Matzendorfer Andre Fleischer und der Breitenauer David Duskanich je einen Vorlauf. In der Gruppe 2 waren Roland Ritzinger aus Gloggnitz, Bernd Herndlhofer sowie Ex-Meister Gerhard Windstey aus Grafenbach. – Im Finale zeigte aber wieder Bernd Herndlhofer der Konkurrenz den Auspuff und sicherte sich 40 Punkte für den Sieg gegenüber 33 Punkten, die Paul Bierl für Platz drei einstreifen konnte. – Auch das Grande Finale ließ sich Bernd Herndlhofer nicht nehmen und streifte mit dem Sieg noch zusätzlich 50 Punkte ein. Tagessieg plus Übernahme der Gesamtführung, ein großer Tag für den Rundstreckenprofi.

 

 

 

Hochspannend ging es bei den Saloon Cars zu, wo der Puchberger Michael Kindl und der Bad Erlacher Martin Gradwohl nur durch drei Punkte getrennt in den sechsten und vorletzten Renntag der Saison starteten. Auch hier wurden die Vorläufe in zwei Gruppen gefahren. Gruppe 1 konnte Favorit Michael Kindl seine Favoritenrolle unterstreichen, indem er alle drei Vorläufe gewann. In Gruppe 2 schlug vorerst Martin Gradwohl zurück, im zweiten Vorlauf fädelte er jedoch im Duell um den Sieg mit dem Breitenauer Marius Scherz in der Zielkurve im Reifenstapel ein und fabrizierte einen Überschlag. Im dritten Vorlauf war Gradwohl aber wieder in voller Stärke zurück und landete einen neuerlichen Sieg.  – Im B-Finale hatte Kevin Troll aus Wilfersdorf die Nase vorn. – Das A-Finale gestaltete sich spektakulär. Der Honda Civic von Marius Scherz stand nach einem kapitalen Motorschaden kurzzeitig in Flammen, während Seriensieger Michael Kindl zuvor schon einen wilden Überschlag zeigte, wieder auf die Räder seines Honda Coupe kam und den Lauf auf Platz sechs beenden konnte. Der Sieg ging an Joachim Gamauf. – Das spannende Grande Finale gewann wiederum Michael Kindl, der sich damit in der Gesamtwertung etwas Luft zu seinem Hauptkonkurrenten Martin Gradwohl verschaffen konnte. Entschieden ist die Meisterfrage hier so wie in der F2 aber keineswegs.   

 

Relativ klare Verhältnisse herrschten in der Heckklasse. Hier ging Titelverteidiger Roland Hofmann aus Wien schon mit einem größeren Punktevorsprung auf seine Konkurrenten auf die Bahn. Der dominierende Mann war dann freilich ein Burgenländer. Stefan Holzer aus Oberwart gewann alle drei Vorläufe sowie auch den anschließenden Finallauf. - Im Grande Finale geigte dann aber der Meister auf. Roland Hofmann siegte, scorte damit voll und feierte mit Stefan Holzer punktegleich den Tagessieg. -  Der Titel 2021 ist für den Wiener zum Greifen nahe.

 

Schade war es, dass der seit Beginn der Meisterschaft hochklassige Zweikampf um den Titel in der Jugendklasse zwischen dem Puchberger Alexander Gschaider und dem Landschacher Andre Haider diesmal keine Fortsetzung finden konnte und die Titeljagd dadurch möglicherweise entscheidend beeinflusst wurde. Der in der Meisterschaft knapp führende Alexander Gschaider musste nämlich ebenso wie sein Bruder Daniel corona-bedingt absagen, während Konkurrent Andre Haider diesmal die Möglichkeit hatte, voll zu punkten und sich in der Gesamtwertung weit abzusetzen. Diese Chance nutzte der Niederösterreicher zu 100 Prozent. Andre Haider gewann alle heutigen Rennen, machte damit 85 Punkte und holte sich somit voraussichtlich, aber auch verdient den Titel! Am letzten Renntag genügen ihm nur fünf(!) Punkte zum Jugend-Gesamtsieg 2021.

 

 
News 2021/12

50. Stockcar-Renntag mit 50 Startern in Natschbach

Im Sog der Jubiläumsstimmung holten sich Andreas Gruber (Formel 2), Martin Gradwohl (Saloon Cars), Stefan Holzer (Heckklasse), und Alexander Gschaider (Jugend) die Tagessiege des fünften Renntags

Ein tolles Jubiläum und 500 begeisterte Zuschauer begleiteten heute den fünften Saisonrenntag des österreichischen Stockcar Racing Cups 2021. Im Mittelpunkt stand dabei der Austragungsort selbst. Denn seit der Gründung des Stockcar Cups im Jahr 2012 wurde der insgesamt 50. Renntag im Sandoval von Natschbach-Loipersbach abgehalten. Und so wollte es offenbar auch die Fügung des feierlichen Schicksals, dass diesmal ausgerechnet 50 Teilnehmer auch in der Nennliste zu finden waren.

In jeweils drei packenden Vorläufen, einem Finale und einem abschließenden Grande Finale wurden wieder die Tagessieger, sprich die Punktebesten des Tages, in vier Kategorien ermittelt.

In der Formel 2 gab es diesmal angesichts der hohen Teilnehmeranzahl genauso zwei Vorlaufgruppen wie in der Saloon-Car- bzw. auch der Jugendklasse. Lediglich die Abteilung der Hecktriebler kam mit einer Gruppe aus.

In der leistungsstärksten Klasse, der Formel 2 stand u. a. Rundstrecken-Ass Bernd Herndlhofer im Fokus. Das umtriebige Motorsport-Leben des Rennstall-Besitzers aus Hohe Wand bei Wiener Neustadt hat das Interesse des Fernsehsenders PULS 4 geweckt, im Zuge dessen der TV-Redakteur Chris Stephan auch die Möglichkeit wahrnahm, trainingshalber einen F2-Boliden über das staubige Terrain zu jagen. Aber nicht nur der Privatsender war anwesend, auch der ORF NÖ war mit einem Kamerateam und Redakteur Robert Salzer dabei. Zielobjekt war hier zwecks einer Reportage Paul Bierl aus Seibersdorf. Er ist mit 60 Jahren nicht nur der älteste F2-Pilot, sondern als Unternehmer, Bio-Bauer und Flugzeugpilot auch anderweitig ein Multitalent.

In den Formel-2- Wertungsrennen gingen in der Gruppe 1 die Vorlaufsiege eins und zwei an Matthias Rumpler aus Grafenbach. Lauf drei, in dem Rumpler nach einer Runde aufgeben musste, gewann der Breitenauer David Duskanich. In der Gruppe 2 zeigte Ex-Champion Gerhard Windstey (Grafenbach/2019) gleich mit einem Sieg im ersten Vorlauf, dass er gar nichts verlernt hat. Die Vorläufe zwei und drei riss allerdings der Champion von 2018 Andreas Gruber aus Würflach an sich. – Mit einer großen Überraschung endete das Finale. Florian Koloc fuhr hier das bisherige Rennen seines Lebens. In einem aufopfernden Fight über zehn Runden ließ der 19-jährige Gloggnitzer alle Favoriten hinter sich und gewann vor Bernd Herndlhofer und Paul Bierl.  – Das abschließende Grande Finale über 15 Runden war dann eine Angelegenheit für Paul Bierl, der ein superschnelles Rennen auf der schon ziemlich ramponierten Sandbahn als Triumphator vor Tagessieger Andreas Gruber beendete.

 

Die Saloon-Klasse begann fast schon traditionell turbulent. Im ersten Vorlauf der Gruppe 1, den der Puchberger Michael Kindl gewann, touchierten Debütantin Natalie Wölfler (Leobersdorf) und Routinier Edi Haider aus Landschach, woraufhin Haider kurz ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen musste, in Vorlauf zwei aber schon wieder starten konnte. Den Sieg holte hier wiederum Michael Kindl. Der dritte Lauf ging an Kevin Troll aus Wilfersdorf. Kindl musste diesen Lauf allerdings wegen technischer Probleme auslassen. Auch die Gruppe 2 hatte mit Mario Kroffl (Grafenbach) einen Vorlauf-Doppelsieger. Vorlauf drei gewann Martin Gradwohl aus Bad Erlach. – Im B-Finale setzte sich der Burgenländer Peter Strass (Draßmarkt) vor der schnellsten Dame im Feld, Lisa Tisch aus Puchberg, durch. – Das A-Finale war nur kurz. Nach einem doppelten Überschlag von Mario Kroffl wurde es nämlich nach vier Runden beendet. Als Sieger wurde Martin Gradwohl vor Michael Kindl und Andreas Haider gewertet. – Das Grande Finale begann wortwörtlich mit einem Knall-Effekt. Michelle Brünner schlug kurz nach dem Start kapital in die Bande ein und hatte an ihrem 19. Geburtstag einen Riesen-Schutzengel mit dabei. Aus dem Wrack, dem fast der komplette Motor rausgerissen wurde, stieg die Ternitzerin völlig unverletzt aus. Die restlichen elf Runden verliefen nach dem Restart hart, aber ohne weitere Zwischenfälle. Michael Kindl setzte sich am Ende durch, ließ Martin Gradwohl hinter sich, konnte aber dessen Tagessieg als Punktebester nicht verhindern.

 

 

Die Klasse der Heck-getriebenen Boliden wurde in nur einer Gruppe ausgetragen. Hier hießen die Vorlaufsieger Roland Hofmann aus Wien zwei- und Stefan Holzer aus Oberwart einmal. – Kein Wunder also, dass diese zwei Protagonisten auch das Finale beherrschten. Nur hatte diesmal Holzer die Nase vor Hofmann. Von den sieben gestarteten Fahrzeugen absolvierten nur drei die vollen zehn Runden. – Roland Hofmann zeigte im Grande Finale wieder die Klasse eines regierenden Meisters und ließ alle hinter sich. Zum Tagessieg genügte das allerdings genügte das nicht. Weil nämlich Stefan Holzer 0,9 Sekunden hinter Hofmann als Zweite durchs Ziel fuhr, entschied der Burgenländer diese Wertung um einen einzigen Punkt für sich.

Wer im Vorfeld der Jugend-Klasse auf ein neuerliches Duell zwischen dem Puchberger Alexander Gschaider und dem Landschacher Andre Haider gesetzt hätte, wäre mit ziemlich wenig Gewinn nach Hause gefahren. Das Duo beherrschte den heutigen Jubiläumstag ebenso wie die vorangegangenen vier Renntage des heurigen Jahres. Drei Vorläufe gingen hier hin, drei Vorläufe da hin. Das Finale musste eine Entscheidung bringen. Und es entschied sich denkbar knapp, aber doch für Alexander Gschaider. Der Puchberger drehte eine um 40 Tausendstelsekunden schnellere Runde als Andre Haider und führt nunmehr auch allein in der Gesamtwertung.

 
News 2021/11

Ein Motorsportfest mit allem Drum und Dran

 

Beim vierten Stockcar-Renntag in Natschbach-Loipersbach wurden heute Siege genauso gefeiert wie Emotionen entfacht / Preise für die Tagesbesten gab es für Bernd Herndlhofer (Formel 2), Martin Gradwohl (Saloon Cars), Lukas Troll (Heckklasse) und Andre Haider (Jugend)

 

Der vierte Renntag im Stockcar Racing Cup ging heute in Natschbach-Loipersbach über de Bühne. Im ehemaligen Speedway-Oval gaben 41 Piloten Gas und sorgten mit beherztem Einsatz dafür, dass es – wenn schon das Wetter ziemlich stabil war – zumindest auf der Rennbahn kalt-warm gab.

Aufgeteilt wurden die Teilnehmer wieder in vier Kategorien, in denen um Meter, Punkte und Sekunden gerittert wurde.

In der motorisch stärksten Klasse, der Formel 2, standen sieben Piloten am Start. Hier feierte der junge Gloggnitzer Florian Koloc sein Debüt. Die Oberhand freilich behielten altbekannte Namen. So sicherten sich Bernd Herndlhofer (Hohe Wand) den ersten, Paul Bierl (Seibersdorf) den zweiten und Andreas Gruber (Würfla) den dritten Vorlauf. – Das Finale sicherte sich ebenso Ex-Meister Gruber vor Herndlhofer und – siehe da – Florian Koloc. – Das Grande Final gestaltete sich zur Machtdemonstration von Bernd Herndlhofer. Der Rundstrecken-Profi kürte sich mit dem Sieg nicht nur zum Tagesbesten, sondern mit einer Rundenzeit von 19,472 Sekunden zum absolut schnellsten Mann des Tages. Für die Führung in der Gesamtwertung reichte es dennoch nicht. Hier fehlt Herndlhofer noch ein einziger Punkt auf Andreas Gruber.

Am höchsten war wie immer die Starteranzahl bei den Saloon Cars. Hier gaben 16 Piloten ihre Nennung ab. Diese wurden in zwei Vorlaufgruppen zu je acht Fahrzeugen aufgegliedert. In der Gruppe 1 war Michael Kindl (Puchberg) ebenso drei Mal erfolgreich wie in der Gruppe 2 der Bad Erlacher Martin Gradwohl. Das anschließende B-Finale holte sich Joachim Gamauf aus Wr. Neustadt. – Im A-Finale hieß der Sieger abermals an diesem Tag Martin Gradwohl. – Das Grande Finale brauchte zwei Anläufe. Nach einer Massenkollision musste der abschließende Lauf noch einmal gestartet werden. Und in diesem setzte sich diesmal Michael Kindl vor Martin Gradwohl durch. Womit der Tagessieg mit 130 zu 123 Punkten aber trotzdem an Martin Gradwohl ging.

 

In der Heckklasse fanden sich acht Fahrer in der Starterliste. Hier ging es gleich im ersten Vorlauf rund: Nach einem Rempler eines Kontrahenten knallte Gerald Koloc (Gloggnitz) in den Reifenstapel und löste so hinter sich unverschuldet eine Massenkarambolage aus, der neben Koloc auch Roland Hofmann (Wien), Matthias Rumpler (Grafenbach) und Thomas Kollenhofer (Neunkirchen)zum Opfer fielen. Den Sieg holte nach dem Restart der Burgenländer Stefan Holzer (Oberwart). Während Koloc und Kollenhofer ihre Boliden nicht mehr zurechtbiegen konnten, gelang es Rumpler und Hofmann, für Vorlauf 2 wieder auf die Räder zu kommen. Roland Hofmann sogar so gut, dass er diesen gewinnen konnte. Vorlauf 3 sicherte sich in einem neuerlich abermals der heute sehr starke Stefan Holzer. – Im Finale war dann wieder der Titelverteidiger an der Reihe. Roland Hofmann siegte zwei Sekunden vor Lukas Troll (Hausbrunn). – Hofmann vor Troll endete auch das abschließende Grande Finale, allerdings sicherte sich den Tagessieg des Punktebesten damit Lukas Troll.

Erfreulich hoch war das Interesse wieder in der Jugendklasse. Hier suchten zehn Starter/innen den Tagessieger. Die Vorläufe wurden also in zwei Gruppen zu je fünf Fahrzeugen ausgetragen. In Gegensatz zu den restlichen Klassen ging es hier, wie im Reglement festgeschrieben, nicht darum, wer als Erster ins Ziel kommt, sondern darum, wer die jeweils schnellste Runde absolviert. In der Gruppe 1 gelang die drei Mal Alexander Gschaider (Puchberg) in der Gruppe 2 genauso oft Andre Haider (Landschach). – Im Finale setzte sich im Gegensatz zu den letzten beiden Renntagen diesmal Andre Haider durch, der sich damit auch den Tagessieg holte. In der Gesamtwertung liegt er nun mit Alexander Gschaider punktegleich in Führung.

 

Von Liebeserklärung bis Spendenvermehrung

Garniert wurde der sportliche Nachmittag mit zwei tollen Aktionen. Zum einen nutzte der 22-jährige Saloon-Car-Pilot Marcel Burghart aus Mürzzuschlag die Gunst der Stunde, um ausgerechnet nach einem wilden Überschlag im A-Finale seiner Freundin Claudia um punkt 18.27 Uhr einen öffentlichen wie hochoffiziellen Heiratsantrag zu machen. Weil die Braut in spe darüber genauso euphorisch jubelte wie die 500 anwesenden Zuschauer, wünschen wir dem zukünftigen Paar auch von dieser Stelle aus alles Gute!

Eine großartige Aktion, die den Zusammenhalt der Stockcar-Familie in Österreich dokumentiert, bescherte der 16 Jahre jungen Larissa Slaby aus Wörth bei Gloggnitz Hilfe in ihrem Schicksal. Larissa fuhr 2018 und 2019 noch selber in der Jugendklasse, ehe sie die Diagnose congenitales myasthene Syndron bekam und nunmehr im Rollstuhl sitzt. Über Initiative von Gerald Koloc (Stockcar Racing), Günter Lang (Big Four) und Manuel Weninger (CT 161 Puchberg) wurde eine Spendenaktion gestartet, die noch nicht zu Ende ist, aber Larissa Slaby bislang eine zwischenzeitliche Summe von 10.500 Euro garantiert. Der Scheck wurde heute überreicht. Das Geld will das tapfere Mädchen in die Anschaffung eines behindertengerechten Fahrzeugs, das mit rund 40.000 Euro veranschlagt ist, investieren. Gerald Koloc: „Erfreulicherweise haben sich noch viele andere Firmen bei uns gemeldet, die Larissa auf irgendeine Art unterstützen möchten. Wir freuen uns, dass wir so mithelfen können, ihr das Leben ein wenig zu erleichtern.“
 

 
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